Reflexion

Abschlussreflexion zum Kurs Web 2.0 und die Gesellschaft

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Bildquelle: marketingmagazin.si

Der Kurs Web 2.0 hat mir persönlich sehr gut gefallen. Zwar habe ich mich schon zuvor im Rahmen des Bachelor-Studiums als Online-Redakteur mit dem Thema Web 2.0 beschäftigt, jedoch ist das Thema und die Entwicklungen im Web so schnelllebig, dass es sich immer wieder lohnt, sich mit den neuesten Entwicklungen und Trends auseinanderzusetzen.

Die Lerninhalte waren sehr anschaulich aufbereitet und sehr praxisnah. Ich habe viele nützliche Anwendungen und Webseiten kennengelernt, die ich auch noch Zukunft nutzen kann. Die Idee, die letzte Vorlesung zu nutzen, um auf ein zuvor gewähltes Wunschthema der Studenten einzugehen, finde ich sehr gut. Schade, dass diese Stunde entfallen musste. Ansonsten waren die Lehrveranstaltungen jedoch sehr gut strukturiert, sodass man sich auch schon im Vorfeld auf das anstehende Thema vorbereiten konnte.

Die Projekarbeit in kleinen Gruppen hat sehr gut funktioniert. Hier haben wir auf Werkzeuge des Web 2.0, wie zum Beispiel die Cloud-Dienste Google Drive und Dropbox, zurückgegriffen. Diese haben es uns ermöglicht, ortsunabhängig und an gemeinsamen Dokumenten zusammenzuarbeiten. Vielleicht könnte man auf solche Möglichkeiten der Zusammenarbeit noch stärker in der Vorlesung hinweisen.

Ein eigenes E-Portfolio als WordPress Webseite zu erstellen hat sehr viel Spaß gemacht. Ich halte diese Methode des Leistungsnachweises für den Kurs besonders passend, da es viel lehrreicher ist sich in dieser Form mit dem Thema auseinanderzusetzen, als beispielsweise durch eine Klausur. Auch wenn der Arbeitsumfang insgesamt doch sehr hoch war, konnte ich mich so stärker mit bestimmten Themen auseinandersetzen und durch den erstellten Blog gleichzeitig aktiv im Web 2.0 mitarbeiten. Besonders viel habe ich auch den Reflexionen mitgenommen, hier hatte man die Gelegenheit sich in ein selbst gewähltes Thema einzuarbeiten.

Im Vergleich zu der E-Prtfolio-Erstellung mit der Software Mahara, welche ich im Rahmen des Kurses Mobile Web kennengelernt habe, halte ich WordPress insgesamt für besser geeignet. Mit WordPress hat man mehr Möglichkeiten zur Gestaltung des E-Portfolios und die Bedienung ist viel intuitiver. Auch die Vernetzung mit anderen Blogs und Webseiten ist hier möglich und unterstützt somit den weiteren Wissensaustausch. Ich hatte Spaß daran den diesen Webauftritt immer weiter auszubauen und werde ihn auch in Zukunft als zusätzliche Referenz für die Arbeit im Web nutzen können.

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